Nachdem du das Bild deines Kreuzes im Himmel gesehen hast/ und wie Paulus den Titel nicht von einem Menschen erhalten hast,/ dein Apostel, o Herr, ist im Königreich,/ gib die regierende Stadt in deine Hände,/ rette ihn immer in der Welt durch die Gebete der Mutter Gottes, // o einziger Liebhaber der Menschheit.
Konstantin heute mit Mutter Helena / Sie zeigen das Kreuz, den allehrenhaften Baum, / Für alle Juden ist Schande, / eine Waffe gegen das widerstrebende Gläubige Volk // Um unseretwillen ist ein Zeichen der Größe // und des Schrecklichen in Schlachten erschienen.
Oh, höchst bewundernswerter und am meisten gepriesener König, Heilige, gleich den Aposteln Konstantin und Helena! Als herzlicher Fürsprecher richten wir unsere unwürdigen Gebete an Sie, da wir große Kühnheit im Herrn haben. Bitten Sie ihn um Frieden für die Kirche und Wohlstand für die ganze Welt. Weisheit ist für den Herrscher, Fürsorge für die Herde für den Hirten, Demut für die Herde, ersehnte Ruhe für die Alten, Stärke für den Ehemann, Schönheit für die Ehefrauen, Reinheit für die Jungfrau, Gehorsam für die Kinder, für das Kind christliche Erziehung, Heilung für die Kranken, Versöhnung für die Kriegführenden, Geduld für die Beleidigten, Gottesfurcht für die Beleidigten. Für diejenigen, die in diesen Tempel kommen und darin beten, einen heiligen Segen und alles Nützliche für jede Bitte, lasst uns den Wohltäter von ganz Gott in der Dreifaltigkeit des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes heute und für immer und ewig preisen und singen. Amen.
Oh, Heilige, gleich den Aposteln Konstantin und Helena! Befreie diese Pfarrei und unseren Tempel von jeder Verleumdung des Feindes und verlasse uns, die Schwachen (Namen), nicht durch deine Fürsprache. Bitte die Güte Christi, unseres Gottes, uns Seelenfrieden zu gewähren, von zerstörerischen Leidenschaften und jeder Abstinenz ist unrein, aber ungeheuchelte Frömmigkeit. Bitten Sie uns, Gefallene Gottes, von oben um den Geist der Sanftmut und Demut des Geistes, den Geist der Geduld und Reue, damit wir den Rest unseres Lebens im Glauben und in der Reue des Herzens leben können, und so loben wir in der Stunde des Todes dankbar den Herrn, der Sie, den Vater ohne Anfang, seinen einziggezeugten Sohn und den wesensgleichen, allguten Geist, die unteilbare Dreifaltigkeit, für immer und ewig verherrlicht hat. Amen.
*Minea. 21. Mai.
** Akathist der heiligen, den Aposteln gleichgestellten Könige Konstantin und Helena.